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Ein Mann und eine Frau hinter einem Schreibtisch. Sie schauen lachend auf einen Computerbildschirm

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Lesen Sie hier Artikel über Organ- und Gewebespende. Entdecken Sie die neuesten Entwicklungen, die Erfahrungen von Hinterbliebenen und die Forschung von Ärzten.

Transplantationen besser vorbereiten dank Einsicht in CT-Scans

Bei Spenderoperationen wird vorab ein CT-Scan des Spenders gemacht. Seit November 2025 kann auch der empfangende Chirurg diese Bilder einsehen. „Ich finde es unglaublich gut, selbst schauen zu können: Passt dieses Organ zu diesem Patienten?“

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Entnahmechirurgin Mijntje Nijboer. Sie steht am Tresen des Transplantationszentrums.

Empfehlungen für Ärzte zur Nutzung des Qualitätsstandards für Organspenden

Spende-Intensivmediziner Farid Abdo führt oft Spendegespräche und erzählt, was er in der Praxis mit den Empfehlungen aus der Untersuchung von IQ healthcare zum Qualitätsstandard anfangen kann.

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Ein medizinischer Fachmann im Krankenhaus. Er ist von medizinischen Geräten umgeben

„Der viele Papierkram nach der Gewebeentnahme gehört der Vergangenheit an“

Mit der Anwendung Delta wurde der Papierprozess bei der Gewebeentnahme digitalisiert. Ein schönes Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen der NTS und WUON.

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Zwei Kollegen von WUON sitzen vor einem Laptop und lächeln in die Kamera

Vorhersagemodell für den Zeitpunkt bis zum Tod

Die auf Organspenden spezialisierte Intensivmedizinerin Angela Kotsopoulos entwickelte ein Modell zur Vorhersage des Zeitpunkts bis zum Tod.

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Eine Ärztin an einem Krankenhausbett. Hinter ihr steht eine Vielzahl medizinischer Geräte

Wie führt man ein kultursensibles Gespräch?

Worauf muss man beim Gespräch über Organspende achten? Wie geht man vor, wenn das Thema aus unterschiedlichen kulturellen Hintergründen verschieden betrachtet wird? Lesen Sie das Interview mit Ramzi Oulad Lmaroudia.

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Ramzi Oulad Lmaroudia – ein freundlich lächelnder Seelsorger

Notfalltransplantation der Hornhaut: Einzigartiges System in den Niederlanden

Manchmal kann ein Auge nur durch eine Notfalltransplantation der Hornhaut gerettet werden. Glücklicherweise ist es in den Niederlanden möglich, innerhalb von 24 Stunden eine Spenderhornhaut zu erhalten. Aber wie läuft das ab?

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Ein künstliches Auge und ein Spielzeugdoktor mit einer Gießkanne daneben sowie ein Behälter mit Gewebeproben.

Organspende nach Sterbehilfe bei psychischem Leiden

Immer mehr Patienten mit Sterbewunsch möchten nach ihrem Tod Organe spenden. Dies gilt zunehmend auch für Menschen, die sich bei psychischem Leiden für Sterbehilfe entscheiden. Dies erfordert sorgfältige Abwägungen, klare Verfahren und ein gut getimtes Gespräch.

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„Ein Dankesbrief schließt den Kreis“

Hinterbliebene von Spendern empfinden es meist als wohltuend, einen Dankesbrief zu erhalten. Janneke Vervelde (LUMC) sorgte für mehr landesweite Aufmerksamkeit für Dankesbriefe.

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Koordinator geht durch den Krankenhausflur

'50 Prozent mehr Nierentransplantationen durch Cross-over+'

Jacqueline van de Wetering und Kristiaan Glorie arbeiten gemeinsam an Cross-over+. Dieses Austauschprogramm verbessert die Vermittlung von Lebendnierenspendern und -empfängern.

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Eine Frau (Jacqueline) und ein Mann (Kristiaan) vor einem weißen Hintergrund.

„Leistungen, von denen niemand dachte, dass sie jemals wieder möglich wären“

Mit einem Spenderorgan kann man immer noch Sport treiben, sogar auf hohem Niveau. Bei den European Transplant Games zeigen Hunderte Sportler, was nach einer Transplantation möglich ist.

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Peter van Maurik in der Turnhalle

Landesweite Studie: Wirksamkeit von aNRP bei Spenderlebern

Es läuft eine landesweite Studie in 3 Leberzentren zur abdominalen normothermen regionalen Perfusion (aNRP), einer Technik, um Spenderorgane funktionsfähig zu halten.

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Entnahmeverfahren von Organen aus der Perspektive des Flurs

Hirntod und das Hirntodprotokoll: Sorgfalt steht an erster Stelle

Über die Feststellung des Hirntods flammen von Zeit zu Zeit Diskussionen auf. Michael Kuiper und Rob Rouhl erklären, wie wir in den Niederlanden sorgfältig damit umgehen.

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Michael Kuiper. Er schaut lachend in die Kamera

Daten und Menschen machen gemeinsam den Unterschied

Dank Daten können Ärzte und Patienten bessere Entscheidungen treffen und die Unterschiede in den Arbeitsweisen und Behandlungsentscheidungen zwischen Ärzten verringern. Dennoch bleibt der menschliche Faktor essenziell.

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Titelbild des Magazins Transparant: eine abstrakte Darstellung einer menschlichen Figur in Kreis und Quadrat, erstellt mit gespannten roten und blauen Fäden.

DCD-Herzspende in den Niederlanden: ein nationaler Erfolg

Herzspenden bei DCD-Spendern haben viele zusätzliche Transplantationen ermöglicht. Die Ergebnisse sind mindestens so gut wie bei der DBD-Herzspende.

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Herzmodell auf einem Tisch.

Einsatz von KI nach Nierentransplantation

Künstliche Intelligenz (KI) kann die Beurteilung transplantierter Nieren optimieren. Wo liegen die Chancen und was sind die Herausforderungen?

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Computerbildschirm sowie ein Roboter und ein Spielzeugdoktor

Organspende nach Euthanasie von zu Hause aus: Wo stehen wir jetzt?

Es ist mittlerweile möglich, das Organspendeverfahren nach Euthanasie (ODEH) von zu Hause aus zu starten. Was sind die Entwicklungen?

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Zwei Frauen sitzen in Stühlen und unterhalten sich bei der Arbeit

Evaluation: Qualitätsstandard Spende in der Praxis

Sanne van Oosterhout (IQ healthcare Radboudumc) untersuchte Spendengespräche und die Anwendung des Qualitätsstandards Spende. Sie entdeckte 4 Gesprächsrouten.

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Sanne van Oosterhout von IQ healthcare geht im Krankenhaus

Pilotprojekt CT-Scan für ein besseres Donorscreening

Trägt ein CT-Scan zu einem besseren Donorscreening in Vorbereitung auf eine Organspende bei? Die ersten Erfahrungen aus einem Pilotprojekt der NTS sind positiv.

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Bild einer Frau vor einem Computer

'Gleich vier Schwestern wollten Nierenspender sein'

Als Herman eine neue Niere brauchte, wollten gleich 4 seiner Schwestern Spender sein. Eine Luxussituation für Herman, aber auch ein Dilemma für die Schwestern.

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Porträt von Herman, der eine Spenderniere von seiner Schwester erhielt.

Sorgen der Familie bei Organspende: ‚Achten Sie auf die Signale‘

Angehörige von Organspendern haben oft Sorgen, zum Beispiel, ob ihr geliebter Mensch gut sterben kann. Wie kann man sie unterstützen? Experten geben Tipps. Zum Beispiel: Fragen Sie aktiv nach Sorgen, hören Sie vor allem zu und kommen Sie Wünschen nach Möglichkeit entgegen.

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Zwei Ärzte im Gespräch mit der Familie in einem Raum.

Kulturelle Vielfalt bei der Organspende: ‚Jeder Mensch ist anders‘

Wie führt man ein gutes Spendegespräch, wenn Angehörige einen anderen kulturellen Hintergrund haben als man selbst? Die Basis: Stimmen Sie sich auf das Individuum ab und stellen Sie unvoreingenommene Fragen. „Sie müssen nicht so viel über alle möglichen Kulturen wissen, denn die Menschen erzählen es Ihnen gerne.“

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Ein Webinar über kulturelle Vielfalt rund um das Thema Spende. Ein Talkshow-Setting mit verschiedenen Gästen am Tisch und Danielle Hoek als Moderatorin.

Die Reise vom Spender zum Empfänger

Jede Organtransplantation ist das Ergebnis einer straff organisierten Kette, in der Menschen, Mittel und Zeitpläne zusammenkommen. Wer ist beteiligt und welche Anforderungen und Herausforderungen gibt es, bevor ein Organ beim Empfänger ankommt?

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Organtransport mit dem Flugzeug. Fahrer winkt dem Team zu, das mitfliegt.

Sorgen erkennen und Nachsorge anbieten: So helfen Sie Angehörigen eines Organspenders noch besser

Organspende ist für Angehörige ein einschneidendes Erlebnis. Wie kann die Betreuung für sie noch weiter verbessert werden? Gert Olthuis (Radboudumc) leitete eine Studie dazu. Lesen Sie hier die Ergebnisse.

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jemand, der eine tröstende Hand auf andere Hände legt

„Ich kann unglaublich viel aus dem Nierendashboard herausholen“

Stefan Berger ist Internist und Nephrologe am UMC Groningen. Als begeisterter Nutzer des Nierendashboards erläutert er uns die Anwendungsmöglichkeiten für sein eigenes Zentrum sowie auf nationaler Ebene.

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eine Frau sitzt vor einem Desktop mit den aktuellen Zahlen der NTS auf dem Bildschirm

„Mit dem Kinderprotokoll hat man schnell alle Fakten im Blick“

Nikki Duijst ist Organspendekoordinatorin am UMCG Groningen. Kurz nach ihrer Einarbeitungszeit war sie mit einer Organspende bei einem Kind konfrontiert.

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Organspendekoordinatorin Nikki Duijst, in die Kamera blickend.

OPTC: eine herausfordernde neue Funktion

Die Funktion des Organperfusions- und Transplantationskoordinators (OPTC) ist noch relativ neu. Wie sind die bisherigen Erfahrungen?

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Ein Arzt schaut im Operationssaal auf einen Flüssigkeitsbeutel, der an einem Infusionsständer hängt.

Xenotransplantation: Chancen und Dilemmata

Xenotransplantation ist die Transplantation lebender Zellen, Gewebe oder Organe zwischen verschiedenen Tierarten. Wie stehen wir dem in den Niederlanden gegenüber und was ist das ultimative Ziel?

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Illustration zur Xenotransplantation. Ein Spielzeugschwein in einer Glaskugel, mit zwei Spielzeugärzten außerhalb, die hineinblicken

Innovationen bei Spende und Transplantation

Die Entwicklungen in der Welt der Spende und Transplantation schreiten schnell voran. Beispiele sind die Maschinenperfusion, künstliche Intelligenz, die Verwendung von gezüchtetem Gewebe und die Xenotransplantation.

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Ein Herzmodell in einer Glaskugel und ein Arzt mit einem Roboter, die von außen darauf schauen.

„Ein separates Protokoll für Kinder ist sehr wertvoll“

Marion Siebelink ergriff die Initiative für das Protokoll „Kind als Spender“ und berichtet, wie dieses Protokoll in der Praxis angewendet wird.

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Marion Siebelink, Initiatorin des Protokolls „Kind als Spender“, steht vor dem UMCG in Groningen

„Neue Techniken erfordern neue Fähigkeiten“

Dank des Chirurgen Prof. Dr. Andrzej Baranski (LUMC) wurde die Ausbildung von Entnahmechirurgen stark verbessert. Baranski berichtet über den Beginn der Ausbildung und die Chancen für die Zukunft.

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Entnahmechirurg Andre Baranski sitzt am Operationstisch

Untersuchung: Das Spendegespräch über Gewebe in der Praxis

Wie verlaufen Gespräche über Gewebespenden in der Praxis? Vor allem bei der Besprechung der „Kein-Widerspruch-Registrierung“ gibt es laut Untersuchungen Verbesserungsbedarf.

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Arzt hält die Hand eines Patienten

Neue Chancen für beschädigte Organe

Ton Rabelink bespricht vier wichtige Durchbrüche und Innovationen sowie die gesellschaftliche Diskussion.

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Ton Rabelink. Er trägt eine Brille und lächelt in die Kamera

„Eine Spende bei einem Kind ist immer besonders emotional“

Marjan Bijmolen ist Organspendekoordinatorin (ODC) am UMCG in Groningen. Sie berichtet über Verfahren bei Kindern, die oft schwierig sind.

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Marjan Bijmolen – Organspendekoordinatorin